Aktuelle Beiträge von Ines Siri Trost

Inhaltsverzeichnis

Autorin für Spirit-Online

Monatlich erscheinen die aktuellen Beiträge von Ines Siri Trost im Online-Magazin Spirit Online.
Am Ende jeder Leseprobe auf unserer Seite finden Sie den direkten Link zum vollständigen Artikel auf Spirit-Online.de

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen!

Die Kraft unserer geöffneten Herzen für unsere Verstorbenen, unsere kommenden Seelen und für uns alle hier auf dieser Wunder-vollen Erde

Lieber Besucher unserer Seite,

Ich werde in dieser aktuellen Zeit immer wieder von der geistigen Welt darauf aufmerksam gemacht, wie wichtig es ist, unsere Verstorbenen und auch die kommenden Seelen, welche gerade auf dem Weg zur Erde sind, mit einzubeziehen in unser Leben, sie in unsere Aufmerksamkeit und unser inneres Gespräch! Unsere Herzensverbundenheit hilft ihnen, ihren Weg zu finden und das Leuchten ihrer Seelen so stark werden zu lassen, das es sicher ihren Weg beleuchtet.

Es gibt Engel, welche diese Seelen durch die bewusste Hinwendung von uns inkarnierten Menschen im Erdenplan ganz besonders begleiten wollen. Wir können dabei helfen, indem wir ihre Mantren für die Verstorbenen oder die kommenden Seelen sprechen, uns dabei ganz bewusst an jene Engel wenden und um ihre Mithilfe bitten mit ihren eigenen Worten, welche sie uns u.a. genau hierfür geschenkt haben, und in dem wir uns gleichermaßen mit dem Mantra der Engel direkt an das Seelengeistwesen wenden der hier Ankommenden oder der sich von der Erde Lösenden.

Eine besondere Stellung nimmt hierbei der Engel der Lösung ein. Er schenkt uns ein Mantra und eine Meditation. Beide können für die kommenden und auch für die von der Erde sich lösenden Seelen gesprochen werden. Grundsätzlich kann jedes Mantra aller Engel als Meditation gesprochen werden. Das heißt, zwischen den Zeilen so viel Atemraum zu lassen, dass die eigenen inneren Bilder, ausgelöst durch die gesprochenen Worte, zu Schöpfungsbildern werden können und nachhaltig wirken. Nun hat der Engel der Lösung gezielt darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, dies genau so zu tun beim Sprechen und hat uns ein Mantra geschenkt, mit dem wir dieses innere Bildern zuerst einmal üben sollen und es deshalb auch gezielt als Meditation benannt. Es ist kürzer als sein anderes Mantra, das er uns schenkt und die Zeilen sind sehr prägnant. So habe ich mich auch entschlossen, für beide: für das Mantra und die Meditation, die als solche vom Engel selbst so angewiesen ist, jetzt neu jeweils eine eigene Engelsiegelkarte anfertigen zu lassen. Sie begleiten beide natürlich dasselbe Engelsiegel. Darauf möchte ich Sie hier insbesondere hinweisen, ebenso wie auf meine Empfehlung, der Einladung der Engel in diesem so wichtigen Arbeitsbereich zu folgen: unseren Verstorbenen eine lichtvolle und ausrichtende, mit Licht und Liebe umhüllende Begleitung zu geben durch die Mantren der Engel.

Meine Empfehlung für Sie/Euch

Und jetzt möchte ich Euch noch eine Empfehlung aussprechen, uns in diesen Tagen mit dem Engel der Herzöffnung zu verbinden durch seine wunderbaren Worte und über sein herzöffnendes Engelsiegel, dem Bild seines Resonanzleibs. Es ist in dieser ganz aktuellen Zeit so unsagbar wichtig, unsere Herzkräfte zu stärken und uns darauf zu besinnen wer wir sind: Wir Menschen sind Herzwesen, Wesen, die mit der Kraft ihres Herzens alles verwandeln und alles heilen können und alle Grenzen überwinden können hier unter uns auf der Erde und innerhalb unseres direkten Umfelds sowie bis hinein in die geistige Welt! Soweit reicht die Kraft und der Resonanzraum unseres Herzens, soweit können wir die Brücken unserer Herzen spannen!

Danke für Ihre und Eure Zuwendung und Euer Mitgehen!
Ines Siri Trost, 28.04.2022

Leseproben der aktuellen Beiträge

Als ich meinen ersten klaren Wachtraum hatte, war ich siebzehn Jahre alt. Ich war zu dieser Zeit in Amerika und besuchte die elfte Klasse der Waldorfschule in New York State. Viele Träume zuvor seit frühester Kindheit an bereiteten mein klares Träumen und jenen ersten echten Klartraums bereits vor, in denen ich durchaus schon zu Weilen so etwas wie eine Beobachter-Perspektive auf die sich im Traum vollziehenden Handlungen einnahm. Dieses Einnehmen einer Beobachter-Perspektive auf die Geschehnisse im Traum und auch auf sich selbst ist eine ganz klare Vorstufe zum eigentlichen Wach-, bzw. Klarträumen.

Klarträumen“ oder „sich im Zustand des wachen Träumens zu befinden“ heißt, sich während des Träumens darüber im Klaren zu sein, dass man träumt. Es heißt weiterhin, dass jener Teil des Ichs oder des eigenen Bewusstseins, welcher in diesem Fall im Zustand des Traumes wach dabei bleibt, ganz klar selbst Handelnder bleibt, also mitbestimmt, was geschieht. So werden der Traum und alles, was durch ihn geschieht vom Träumenden mitbestimmt. Ich sage bewusst nicht: Alles, was im Traum geschieht, sondern: alles, was durch den Traum geschieht.

Hierin drückt sich ein Bewusstsein aus, das ganz klar davon weiß, dass wir im Traum Handelnde sind, ob wir dies mitbestimmen oder nicht und auch ganz egal, ob wir den Traum beim Erwachen erinnern oder nicht. Der Traum ist nur ein anderer Bewusstseinszustand unseres Seins in seiner gesamten Leibes- und Seinsorganisation und als dieser eine ganz besondere Handlungsebene für uns.

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Ines Siri Trost. Erzengel Luciel, sein Wirken in meinem Miterleben. Mischtechnik auf Leinwand mit Bienenwachs und Pigmenten in Öl, 15×15 cm; 2019

Ines Siri Trost. Engel der Wertschätzung und der Dankbarkeit, Sein Wirken in meinem Miterleben. Mischtechnik auf Leinwand mit Bienenwachs. 15x15cm, 2021[/caption]

Es war der Erzengel Metathron, der mir vor einigen Wochen sagte, wie wichtig es ist, bevor man eine Bitte stellt, sich ganz in das Gefühl und die Realität der eigenen Dankbarkeit zu begeben. Also nicht erst zu bitten und dann zu danken, sondern einfach mal umgekehrt die ganze Sache anzugehen: erst danken, dann bitten! Das gilt tatsächlich für alle Wesen und Räume, an die und in die ich meine Bitte wende.

Viele Menschen schicken Wünsche und Bitten an ihre Schutzengel, an andere Menschen oder ans Universum. Es ist jedoch die innere Haltung des Menschen dabei grundlegend, ob und auch vor allem wie diese Bitte, dieser Anruf gehört und erfüllt wird. Zu dieser Haltung, die letztendlich auch einer Lebenshaltung entspringt, oder auch umgekehrt zu einer solchen werden kann, möchte ich heute die Dankbarkeit stellen und auf deren ungeheure Wichtigkeit aufmerksam machen.

Dankbarkeit ist Wertschätzung. Diese Wertschätzung bereitet den Grund und Boden für alles, was uns zufließt und das Leben nährt und gedeihen lässt, also auch für die Erfüllung und Entfaltung all unserer Bitten, Vorhaben und Visionen. So leuchtete mir dieser Hinweis des Erzengels Metathron vollkommen ein. Er fordert uns auf, daraus eine Übung zu machen. Ich gehe davon aus, dass jeder etwas hat oder sogar sehr viel hat, für das er oder sie dankbar sein kann.

Jeder einzelne kann dieses Gefühl der Wertschätzung und der Dankbarkeit nur aus seinem ganz eigenen Leben erwachsen lassen…

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Ines Siri Trost. Engel der Wertschätzung und der Dankbarkeit, Sein Wirken in meinem Miterleben. Mischtechnik auf Leinwand mit Bienenwachs. 15x15cm, 2021

Warum vergessen so viele Menschen ihre Träume der Nacht?


Warum vergessen wir so viel von unseren früheren Leben?


Warum vergessen die Menschen immer wieder, wo sie eigentlich einmal hergekommen sind, was ihr Ursprung ist, und was sie sich vorgenommen haben in diesem jetzigen Leben und als Mensch überhaupt auf dieser Erde und mit dieser Erde als die für uns auserwählte Heimat im Universum?


Als Kind habe ich erfahren, dass ich auf Warum-Fragen nie wirklich eine für mich befriedigende Antwort bekommen habe. Nun, das hatte wohl seinen Sinn gehabt, denn ich habe mich selbst auf die Suche gemacht, eine Antwort zu finden. Wie? Ich lief einfach sehr wach mit einer bestimmten Frage, die mich gerade umtrieb, eine ganze Zeit lang herum und durfte erfahren, dass mir das Leben selbst in seiner Hülle und Fülle viele Antworten gab, die ich mir selbst wie ein Mosaik zusammensetzen durfte. Diese Antworten kamen in Bildern, mit Ereignissen oder durch Begegnungen.


Daraus erwuchs die tiefe Gewissheit, dass das Leben sehr weise ist, gut zu mir und wunderschön! Voller Überraschungen und spannenden Entdeckungen war es außerdem. Ich bildete daran meine Beziehungsfähigkeit, denn eines war deutlich: Nur, wenn ich mich wagte, mit meiner Umwelt und den Lebewesen meines Lebensraums in Beziehung zu treten, konnten sie sich mir mitteilen, konnte ein Raum der Erkenntnis und der Schöpfung zwischen uns entstehen. Dieser Raum war mein Entdeckungsraum, mein Entwicklungsfeld und meine Freude. Diese Entwicklungs- und Erkundungsreisen meiner frühen Kindheit auf der Basis der Beziehungsfähigkeit legten in meinem individuellen Leben die Grundlage dafür, was wir im Kontext der Menschheit als Ganzes die Entfaltung des Bewusstseins nennen können.


In diesem Bewusstsein gibt es ein Vorherahnen und ein Erinnern. Dies ist allerdings ganz und gar nicht auf einer linearen Zeitachse zu verorten, wie es uns in einer sehr eingeschränkten Verstehenskultur von Zeit der vergangenen Jahrtausende immer wieder vermittelt wurde. Zeit ist hingegen etwas absolut Sphärisches in ihrem Ursprung und in ihrer Qualität als Schöpferkraft. Nur so möchte ich sie hier begreifen. Hiermit beginnt mein roter Faden für die Kontinuität des menschlichen Bewusstseins. Eine erste Voraussetzung, in diese Kontinuität zu kommen, ohne immer wieder die totalen „Filmrisse“ zwischen unseren Erdenleben haben zu müssen oder zwischen Nacht und Tag, scheint mir die Möglichkeit, Zeit als sphärische Dimension zu erleben.


Heißt das, dass Raum und Zeit eins sind? JA!…


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Ines Siri Trost. Erzengel Thyron Ziunell, Sein Wirken in meinem Miterleben. Mischtechnik auf Leinwand mit Bienenwachs und Pigmenten in Öl, 15x15cm, 2021

Hast du schon einmal darüber nachgesonnen, was dein Lachen im Äther hinterlässt?


Wer schon Texte von mir gelesen hat, der wird immer wieder dem Hinweis begegnen, wie wichtig es ist, dass wir die Mantren, die uns unsere geistigen Begleiter schenken, wirklich laut, also klangerfüllt, sprechen und nicht nur leise lesen. Diejenigen, welche uns diese Mantren schenken, die Schöpfungsworte und aus der ursprünglichen Lichtsprache heraus gesprochen sind, betonen, wie wichtig es ist, dass unsere menschliche Stimme, beseelt und belebt durch unser Miterleben das gesprochene Wort so zu einem Schöpfungswerkzeug macht.


Ja, diese Kraft liegt darin und ist uns damit geschenkt mit all der Verantwortung, welche dazu gehört, mit all der Achtung, der Liebe und dem Licht, welche sich dadurch entfalteten. Damit haben wir ein konkretes „Werkzeug“, denn auch ein geistiger Schulungsweg verfügt selbstverständlich über seine Werkzeuge. Ebenso gibt es hier Grundlagen und Voraussetzungen. Heute will ich über jene fundamentalste und im Ursprung alles begründende Kraft jeglicher Entwicklung und Entfaltung sprechen: die Freude.


Es war in dem Ausklang der Raunachtszeit zur Jahreswende von 2013 auf 2014, als sich mir der Erzengel Metathron das erste Mal offenbarte. Er stellte sich mir als der Engel der Ewigkeit und der irdischen Erfüllung vor. Er sprach von seinem Ursprung, seinen Aufgaben und seiner Begleitung für die Menschen als Erzengel.


Erzengel begleiten die Menschen Seite an Seite im Erdenplan, führen sie durch Tore und Einweihungen und helfen, in diesem Erdendasein unsere Schicksalsfäden zu sortieren. Dies tut Metathron nun in besonderer Weise als Sternenbeauftragter unter den Engeln. Das heißt: Er vermittelt die Mitteilungen und Botschaften der uns schützenden und liebenden Sternenwesen, unserer Paten jener Völker, die uns schon seit Urbeginn an hier auf der Erde begleiten.


Viele der uns bekannten Erzengel sind nur für eine ganz bestimmte Zeit als „Erzengel“ hier in dieser Erdennähe bei uns und entstammen ganz anderen Wirkensräumen der Schöpfung. Bei dem Erzengel Metathron verweist bereits sein Name darauf, dass er, nach christlichem Verständnis, aus den Reihen der Throne kommt. Was mich nun am meisten aus unserer ersten Begegnung nachhaltig prägte und begleitete waren seine Ausführungen zur Freude.


Stell dir vor: Das menschliche Lachen erschafft im Äther einen Stoff, der dafür verantwortlich ist, dass das Universum zusammengehalten wird! Und es webt diesen Stoff dem Universum selbst ein durch seine Schallwellen…


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Ines Siri Trost. Schöpferwillen. Mischtechnik auf Malerpappe mit Pigmenten in Öl. 20x20cm, 2013-2017.
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Schwester Biene – Sonnenschwester

2019 war das Jahr der Biene. Immer mehr Menschen haben erkannt, dass es ohne die Bienen auf dieser Erde in Kürze auch keine Menschen mehr hier gäbe. Sie haben herausgefunden, dass kein anderes Insekt und auch nicht alle anderen Insekten zusammen auf diesem Planeten die Erhaltung der Fruchtbarkeit und somit die Fortdauer des Lebens wirklich gewähren können. Das ist deshalb so, weil die Biene immer erst eine Art beerntet, bis alles dort an Arbeit erledigt ist, was es zu erledigen gibt, bis sie zur nächsten Art fliegt. Sie fliegt also solange zu demselben Apfelbaum, bis dieser ihr allen Nektar gegeben hat, den es zu geben gibt. Dann fliegt sie zum nächsten Apfelbaum und zum übernächsten, bis alle Apfelbäume ihrer Flugweite durch ihren Besuch beehrt wurden. Dabei trägt sie munter den Pollen von einem Ast zum anderen, von einem Baum zum anderen und sorgt für dessen Fortpflanzung. Eine Hummel hingegen bummelt gemächlich vom Apfelbaum zum Birnenbaum zum Pfirsichbaum ebenso wie später im Sommer von der Ringelblume zum Salbei, vom Salbei zur Rose usw. und alle anderen Nektar sammelnden Insekten tun dies in ähnlicher Weise. Was aber soll der Birnbaum mit dem Pollen, dem Samen, des Apfelbaums? Das alles und noch vieles mehr über die faszinierende Lebensart der Biene in ihrem Volkszusammenhang und ihrer Intelligenz hat der Mensch erkannt und anerkannt. Hat er aber auch erkannt, dass die Gaben der Bienen nicht nur leiblicher oder ästhetischer Natur sind, also für Äpfel und Birnen sorgen oder für Blütenpracht in Hülle und Fülle?

Von hier an bitte ich dich, diesen Bericht und diese Botschaften der Bienen, dir selbst vorzulesen, denn deine Stimme wird das, was hier steht, wieder beleben, neuerschaffen und dich selbst in deiner vielschichtigen Daseinsform in weite Resonanz dazu bringen, denn deine Stimme hat einen Klang und das ganze Leben ist Klang, ist Resonanz, ist Schwingung.

Die Biene zeigt uns täglich nicht nur ihre Intelligenz, sondern vor allem ihre Weisheit… Kostenfrei Weiterlesen auf Spirit Online (Link)

Ines Siri Trost. Bienenkönigin. Mischtechnik in Öl auf Leinwand. 100x120cm, 2016

Weltenmorgen

JA!

Ja, ich bejahe den Weltenmorgen, der sich bereits jetzt schon ankündigt in den Wirren und Verwirrungen des derzeitigen Geschehens.
Die Bejahung des Einzelnen ist wichtig, denn auf jeden Einzelnen kommt es an. Nur so sind wir die Gemeinschaft, welche das Morgen begründet und die alten, überlebten Strukturen jetzt zu lösen vermag. Jeder einzelne ist angeschlossen an das Kollektiv unseres Weltenfühlens und Weltenschaffens, und was wir in dieses Kollektiv bewusst schicken, ist wiederum der Beitrag eines jeden Einzelnen, auf den es ankommt und der bereits jetzt unser Morgen gestaltet, verankert und verwirklicht. Seit ich seit 53 Jahren in dieser Inkarnation auf diesem Planeten, unserer wundervollen Erde, bin, habe ich noch nie so fundamental den Aufruf der geistigen Welt gespürt, alte, überholte Strukturen zu lösen und dabei ganz in meinem Herzen zu bleiben, damit ich geschützt bin. Dies möchte ich heute an alle weitergeben, die dies auch spüren und wissen, dass damit ein Lebenswandel einhergeht.

Gesellschaftlich können wir nur wirken, wenn wir im eigenen Leben beginnen.
Die neue Welt wird sich nur erbauen, wenn wir ganz persönlich anfangen, unser Leben zu verändern und: uns auf das Neue zu freuen. Jede Geburt führt durch Wehen. Wehen tun weh, aber sie wehen auch durch uns hindurch wie die Wellen des großen Ozeans und wie die Sonnenwinde. Wir können sicher sein, dass wir danach gestärkt daraus hervor gehen, wenn wir bereit sind, uns der göttlichen Führung zu übergeben und in die fundamentale Lösung zu gehen.
Ohne Loszulassen kann sich keine Geburt vollziehen…  Kostenfrei Weiterlesen auf Spirit Online (Link)

Buchcover© Ines Siri Trost. Erzengel Eliasee. Im Mitwirken des Engels und meinem Miterleben seines Wirkens. Mischtechnik auf Leinwand. 15x15cm mit Tonplastik einer Bienenkönigin. 2020

Einhorn-Glück

Es war vor genau einer Woche nach einer Millenniumsmigräne, nach der ich mich innerlich und äußerlich erst einmal wieder zusammensammeln musste als ich zu meinem Arbeitstisch taumelte, um das zu tun, was mir immer am besten hilft, wieder in meinem Körper anzukommen und mich ganz mit den mich stärkenden Seelen- und Geisteskräften zu erfüllen: zu malen.

Es war früher Abend, kurz vor der Dämmerung.
Meiner Seelenstimmung gleich, verzog sich gerade ein Regentag und dunkle Wolken gaben einem zauberhaften milden Abendsonnenlicht Raum. Ich blickte von meinem Arbeitsplatz auf eine in dieses warme und milde Licht getauchte mir vertraute Waldlichtung, in die ich gerne meine Blicke schweifen lasse, um ganz bei mir anzukommen, bevor ich anfange zu malen.

Da nahm ich ein Wesen war, dessen hohe, sternenklare Energie von feiner silberklarer Schwingung mich wie verzauberte.
Was ich da auf der Lichtung sah, war ebenso gütig und mild wie das Abendlicht, ebenso farbenfroh und tief erfüllend wie die tausenden von Regentröpfchen an den Zweigen, die jetzt im Sonnenlicht ihre wahre Schönheit offenbarten, ebenso rein und klar wie die Frische, die in der Luft lag nach einem Regen so geläutert, und es war ebenso heiter wie das Bächlein, das vor ihm plätscherte. Dieses Wesen war einfach wundervoll, und ich wusste: Ich hatte seinesgleichen noch nie gesehen. Ich schickte innerlich zu ihm die Frage: Wer bist Du?

Da nahm es eine Gestalt an, die ich unzweideutig erkennen musste, aber nur für einen Augenblick, um dann wieder in seine erhabene Lichtgestalt eines Sternenwesens zu schwingen. Da stand ein Einhorn, ein wahrhaftiges Einhorn, und es schaute mich mit seinen lieben großen Augen an und gab mir zu verstehen, dass wir Freunde sind. Von nun an schwang es hin und her zwischen jener ihm anhaftenden traditionellen Erscheinungsform und seiner eigentlichen, reinen, zeitgemäßen, von der es sich wünscht in ihr von uns Menschen wahrgenommen oder zumindest von jetzt an vorgestellt zu werden.
Einhörner sind Sternenwesen… Kostenfrei weiterlesen auf Spirit Online (Link)

©Ines Siri Trost. Es entstehen noch Wunder; aus der Reihe Wachtraumbilder.
Mischtechnik auf Rostplatte mit Bienenwachs und Seide. 20x20cm, 2010

 

Unser Sternen-Ich

Innerhalb der vergangenen drei Jahre, verstärkt dann in den letzten Monaten und ganz besonders stark innerhalb der unmittelbar vergangenen Wochen und Tage erlebe ich eine zunehmende und deutliche Präsenz vieler Sternenwesen. Sie sind gekommen, um uns Menschen in das neue Zeitalter, das gerade begonnen hat, zu begleiten. In den letzten drei Jahren war ihr verstärktes Mit-uns-Sein ihre Vorbereitung hierfür, in den letzten Monaten, ihr Schutz und in den letzten Wochen und Tagen ihre ganz klare Aufforderung an uns Menschen, Entscheidungen zu treffen, Licht in Geschehnisse zu bringen, die immer noch alten Strukturen dienen und selbst erwachend, gestaltend in dieser neuen Zeit uns als Schöpferwesen einzubringen.

Das neue Zeitalter, das gerade begonnen hat, ist ein Zeitalter, das durch eine enorme Frequenzerhöhung eingeleitet wurde;
die erst allmählich über die letzten Jahre spürbar wurde, dann zunehmend deutlicher und zuletzt in diesen Tagen überaus klar wahrnehmbar wird in den großen Umbrüchen, die derzeit das gesamte Weltgeschehen ergreifen. Es hat sich eine neue Lichtqualität geboren, welche sowohl spirituell als auch physisch diese Frequenzerhöhung zeigt und spürbar macht.

Auf der spirituellen Ebene läutet dies ein neues Bewusstseinszeitalter für uns Menschen ein, in dem wir ganz bewusst in unser Schöpfertum gerufen werden: Kostenfrei weiterlesen auf Spirit Online (Link)

Ines Siri Trost. Saturnschwester. Öl u. Pastell auf Aquarellpapier, 2013

Das Ethernet aus Sicht der Elementarwesensicht und was damit zusammenhängt
für uns Menschen; ein Zeitbericht

Vor einigen Monaten sah ich es zum ersten Mal so deutlich wie noch nie zuvor: Die wundervollen Licht- und Luftwesen, jene Wesen, welche aus reinem Licht und reiner Bewegung geschaffen sind und sich ständig aus sich heraus im Äther neu erschaffen, haben Not!
Normalerweise sind jene Ätherwesen, welche unseren luftigen Raum bevölkern und beleben recht frohe und lustige Gesellen. Sie sind von zarter Natur und als feinstoffliche Wesen auch unseren feinen, hellen Sinnen wahrnehmbar. Sie sind von mannigfaltiger Größe: Da gibt es große unter ihnen, richtige Wind- und Sturmgeister, da gibt es die zarteren, ganz durchlichteten, die durchaus menschenähnliche Größe ihrer Erscheinungsform nach haben können, und da gibt es die kleineren und ganz kleinen unter den Luft- und Lichtgeistern.
Es waren nun insbesondere die ganz kleinen unter ihnen, die mich förmlich in ihrem derzeitigen Leid ansprangen. Ich konnte meinen Blick nicht von ihnen wenden. Sie hingen in Gruppen zusammen und hielten sich etwas wie gelähmt aneinander fest und bewegten sich in ihren eigenen „Konglomeraten“ wie träge Verdichtungen durch den Äther. Es schmerzte mich unsagbar, so etwas zu sehen, denn diese „Kleinen“ sehe ich sonst in lebendigen und frohen Tänzen. Bei diesem Anblick schnürte es mir die Luft ab.

Ich begriff, dass sie eine Mitteilung an uns Menschen haben: Kostenfrei weiterlesen auf Spirit-Online (Link)

Ines Siri Trost. Lichtätherwesen. Mischtechnik auf Malerpappe, 30×30 cm, 2020